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Ein basi­scher pH-Wert über 7 hilft unse­rem Immun­sys­tem und Viren mögen kei­nen basi­schen Körper!

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In einem sehr beach­tens­wer­ten Arti­kel stellt welt­weit aner­kann­te Ernäh­rungs­wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. rer. nat. Jür­gen Vor­mann[i], Grün­der und Lei­ter des Insti­tuts für Prä­ven­ti­on und Ernäh­rung (IPEV) in Isma­ning bei Mün­chen fest, dass sich welt­weit Wis­sen­schaft­ler mit der Fra­ge beschäf­ti­gen, ob sich der mensch­li­che Kör­per und des­sen Immun­sys­tem so pro­gram­mie­ren las­sen, dass sie einen wirk­sa­men Eigen­schutz gegen Viren im All­ge­mei­nen und gegen Coro­na-Viren / Covid 19-Viren im Spe­zi­el­len auf­bau­en können. 

Der Herbst und sei­ne Folgen!

Der Herbst ist prä­de­sti­niert für Erkran­kun­gen, deren Ver­ur­sa­cher Viren und Bak­te­ri­en sind. Vie­le Men­schen infi­zie­ren sich mit Viren oder Bak­te­ri­en und doch erkran­ken nicht alle infi­zier­ten Men­schen. Hin­zu kommt, dass der Krank­heits­ver­lauf bei Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten unter­schied­lich sind. Es sieht aktu­ell so aus, dass das Risi­ko eines schwe­re­ren Ver­lauf einer Virus-Infek­ti­on bei älte­ren Men­schen und Men­schen mit chro­ni­schen Vor­er­kran­kun­gen höher ist als bei jun­gen Men­schen oder Men­schen ohne chro­ni­scher Vorerkrankung.

Das eige­ne Immun­sys­tem stärken!

Der Ernäh­rungs­ex­per­te Prof. Dr. Vor­mann stellt in dem viel­be­ach­te­ten Arti­kel „Basi­scher pH-Wert von über 7 hilft dem Immun­sys­tem: Coro­na­vi­ren mögen es nicht basisch“, der auf der Inter­net-Sei­te arzt-wirtschaft.de erschie­nen ist fest, „dass das Poten­zi­al des kör­per­ei­ge­nen Immun­sys­tems ein ent­schei­den­der Fak­tor bei der Bewäl­ti­gung der Virus-Atta­cke ist.“

Ernäh­rung beein­flusst den Kampf gegen Viren

Der bereits genann­te Wis­sen­schaft­ler, Prof. Dr. Vor­mann, hat vie­le Jah­re gemein­sam mit ande­ren For­schern am Insti­tut für Mole­ku­lar­bio­lo­gie und Bio­che­mie der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin an der Wirk­sam­keit von Mikro­nähr­stof­fen (Vit­ami­ne und Mine­ral­stof­fe / Mine­ra­li­en, Spu­ren­ele­men­te, pro­te­inoge­ne Ami­no­säu­ren und Ome­ga-Fett­säu­ren) sowie dem Säu­re-Basen-Haus­halt im mensch­li­chen Kör­per geforscht. So haben sich die For­scher auch mit den Zusam­men­hän­gen bei der Erkran­kung an Viren und der spe­zi­fi­schen Immun­ant­wort der mensch­li­chen Kör­pers auf einen sol­chen Viren-Angriff beschäf­tigt. Die For­schungs­er­geb­nis­se von Prof. Dr. Vor­mann und sei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen beför­dern die Annah­me, dass eine gute Ver­sor­gung des Kör­pers mit Mikro­nähr­stof­fen im Kampf gegen Viren und Bak­te­ri­en ein ent­schei­den­der Fak­tor sein kön­nen. In dem bereits zitier­ten Arti­kel wird Prof. Dr. Vor­mann wie folgt zitiert: „Unter­su­chun­gen wei­sen dar­auf hin, dass eine Azi­do­se[ii], also eine sehr hohe Säu­re­be­las­tung, eine“ Virus-Infek­ti­on „gleich zwei­fach begüns­tigt. Zum einen über die unmit­tel­ba­re Belas­tung des Immun­sys­tems, zum ande­ren, weil der sau­re pH-Wert in den Zel­len die Viren­ver­meh­rung för­dert. Hier kön­nen wir sofort anset­zen.“ „Eine Azi­do­se“ … „ist eine Stö­rung des Säu­re-Basen-Haus­hal­tes bei Men­schen,“ .. „die ein Absin­ken des pH-Werts im Blut (oder ande­ren Kör­per­flüs­sig­kei­ten) bewirkt. Liegt der pH-Wert im Blut unter­halb von 7,35,“ dann „spricht man von einer Azi­do­se. Der Refe­renz­be­reich beim Men­schen liegt bei 7,35 bis 7,45. Liegt er dar­über, so spricht man von einer Alka­lo­se.“[i] Ver­glei­che dazu auch die Gra­fik am Anfang die­ses Arti­kels. Die meis­ten Viren gelan­gen über den Mund und / oder die Nase in den mensch­li­chen Kör­per. Kör­per­zel­len kön­nen nur dann infi­ziert wer­den, wenn sich die Viren über ihre eige­nen Rezep­to­ren an den Rezep­to­ren der mensch­li­chen Zel­len fest­kral­len, in sie ein­drin­gen und mit ihnen qua­si ver­schmel­zen können. 

Viren mögen kei­nen basi­schen pH-Wert

Die Säu­re­kon­zen­tra­ti­on im mensch­li­chen Kör­per beein­flusst das Ein­drin­gen der Viren in den mensch­li­chen Kör­per und ihre Infek­ti­ons­stär­ke wesent­lich. Liegt der pH-Wert im sau­ren Bereich, also unter einem pH-Wert von 7, dann ist das Infek­ti­ons­ri­si­ko hoch. Liegt der pH-Wert dage­gen im basi­schen Bereich, also ober­halb von 7, dann sind Viren in der Regel wei­test­ge­hend unfä­hig den Kör­per des Men­schen zu infizieren.

Ein wei­te­rer Fak­tor spricht dafür, dass der Säu­re-Basen-Haus­halt wesent­li­chen Ein­fluss auf das Infek­ti­ons­ri­si­ko mit Viren hat. Viren stre­ben danach, sich in den mensch­li­chen Zel­len zu ver­meh­ren. Ein basi­scher Kör­per, bei dem der pH-Wert also über 7 liegt, ver­hin­dert offen­sicht­lich, dass Viren sich ver­meh­ren kön­nen. Im Spe­zi­el­len stell­ten For­scher fest, dass ein basi­scher Kör­per dafür sorgt, dass Coro­na-Viren in einem sol­chen abster­ben, berich­tet der o.g. Artikel.

Auch hier­zu wird Prof. Dr. Vor­mann in dem o.g. Arti­kel zitiert: „Es ist fas­zi­nie­rend. Wird der pH-Wert inner­halb einer Zel­le vom sau­ren in den basi­schen Bereich ange­ho­ben, wird das Virus irrever­si­bel inak­ti­viert und über­lebt nur noch Minu­ten. Wir haben hier einen Hebel gegen Coro­na-Viren, der sich im bio­lo­gi­schen Stoff­wech­sel des mensch­li­chen Kör­pers recht ein­fach eta­blie­ren lässt.“

Hier­aus las­sen sich zwei Schluss­fol­ge­run­gen ablei­ten, die durch Prof. Dr. Vor­mann unter­mau­ert werden:

  1. Ein basi­scher pH-Wert im mensch­li­chen Kör­per von über 7 unter­stützt das Immun­sys­tem bei der Abwehr von Virus-Infektionen.
  2. Selbst nach einer Virus-Infek­ti­on kann eine schnel­le Ver­än­de­rung des pH-Werts des mensch­li­chen Kör­pers in den basi­schen Bereich dazu bei­tra­gen, die Ver­meh­rung der Viren ver­hin­dert wird.

Was bedeu­ten die­se Erkennt­nis­se für uns?

Einen nicht aus­ge­gli­che­nen Säu­re-Basen-Haus­halt haben unzäh­lig vie­le Men­schen. Die meis­ten Men­schen wis­sen nicht ein­mal etwas davon. Oft­mals ist die Ursa­che in der Ernäh­rung der Men­schen zu suchen. Der Stoff­wech­sel eines jun­gen Men­schen kommt meist bes­ser mit der Über­säue­rung des eige­nen Kör­pers klar als der Stoff­wech­sel eines älte­ren Men­schen. Gera­de in der zwei­ten Lebens­hälf­te tre­ten die Sym­pto­me der Über­säue­rung deut­lich her­vor. Antriebs­schwä­che, rasches Ermü­den, Appe­tit­lo­sig­keit, Mus­kel- und Gelenk­be­schwer­den oder Haut­pro­ble­me sind nur eini­ge weni­ge davon.

Mikro­nähr­stof­fe stär­ken das Immunsystem

Auch zu die­sem The­ma wird in dem o.g. Arti­kel Prof. Dr. Vor­mann zitiert. Sei­ne Emp­feh­lung für einen akti­ven Immun­schutz gegen Viren lautet:

  • Ent­we­der über eine ent­spre­chen­de Ernäh­rung oder
  • aber über schnell effek­tiv wir­ken­de Prä­pa­ra­te dem Virus sein Wohl­fühl-Milieu zu nehmen.
  • Idea­ler­wei­se soll­te die­ses Wohl­fühl-Milieu schon pro­phy­lak­tisch den Viren genom­men werden.

Jeder Mensch soll­te dafür sor­gen, dass sein Immun­sys­tem durch einen basi­schen Kör­per wesent­lich unter­stütz wird. Säu­re­bil­den­de Nah­rungs­mit­tel sind Wurst, Fleisch, Fisch, Getrei­de und Milch­pro­duk­te und vie­le Koh­len­hy­dra­te sowie Zucker. Säu­re­sen­ken­de Nah­rungs­mit­tel sind bei­spiels­wei­se Obst, Gemü­se und Salat. Aber auch vie­le sau­er emp­fun­de­ne Spei­sen, wie z.B. Zitro­nen, Trau­ben, Äpfel und Essig, erhö­hen den pH-Wert ins Basische.

Allein über eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung lässt sich ein basi­scher Kör­per nicht immer errei­chen, wie die Unter­su­chun­gen des Schwei­zer Che­mie-Rie­sen Gei­gy (heu­te Novar­tis), dem Lebens­mit­tel­la­bor Karls­ru­he und dem Sana­to­ri­um Ober­thal aus den Jah­ren 1985, 1996 und 2002 zei­gen. Daher ist neben einer aus­ge­wo­ge­nen Nah­rung eine geziel­te Auf­nah­me von 100% bio­lo­gi­schen Mikro­nähr­stof­fen, die frei von jeg­li­chen che­mi­schen Zusatz­stof­fen sind, in heu­ti­gen Zei­ten wichtig.

Mein per­sön­li­ches Fazit

Ich war Anfang 2021 sehr schwer erkrankt. Meh­re­re Ärz­te ver­schrie­ben mir Medi­ka­men­ten-Cock­tails mit erheb­li­chen Neben­wir­kun­gen, um mei­ne Erkran­kun­gen in den Griff zu bekom­men. Ehr­lich gesagt, die Neben­wir­kun­gen waren mir per­sön­lich zu risi­ko­reich, so dass ich mich auf den Weg mach­te und nach Alter­na­ti­ven such­te. Die­se habe ich auch gefunden.

Heu­te weiß ich, dass Mikro­nähr­stof­fe mir gehol­fen haben sämt­li­che Erkran­kun­gen in den Griff zu bekom­men und mei­nen Kör­per zu gene­sen und zu stär­ken. Ich füh­re neben einer aus­ge­wo­ge­nen Nah­rung mei­nem Kör­per Mikro­nähr­stof­fe zu, die unter ande­rem mei­nem Kör­per hel­fen einen eher basi­schen pH-Wert in mei­nem Kör­per zu erreichen.

Mei­ne Frau und ich wer­den nie wie­der auf die­se Mikro­nähr­stof­fe ver­zich­ten. Wenn Du mehr dazu erfah­ren möch­test, dann rufe mich unter 04203–74090-20 ger­ne an oder sen­de mir eine E‑Mail unter cms@mpil.info.

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