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Ich muss vor­läu­fig kei­ne Dia­be­tes-Medi­ka­men­te mehr einnehmen

www.meinplusimleben.info - keine Diabetes-Medikamente mehr

Es ist für mich unfass­bar, nach über 10 Jah­ren der Ein­nah­me von che­misch pro­du­zier­ten Medi­ka­men­ten gegen mei­ne Dia­be­tes mel­li­tus, auch Dia­be­tes II genannt, wur­de die Ein­nah­me der Dia­be­tes-Medi­ka­men­te von mei­ner Dia­be­to­lo­gin abge­setzt. Ich kann es nicht fas­sen, dass ich das geschafft habe!

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Dia­be­tes-Medi­ka­men­te ex

Ja, seit heu­te ist es amt­lich. Mei­ne Dia­be­to­lo­gin hat auf­grund der extre­men Ent­wick­lung mei­nes Dia­be­tes-Wer­tes im nüch­ter­nen Zustand und mei­nes Dia­be­tes-Lang­zeit­wer­tes die che­mi­sche Medi­ka­men­tie­rung abge­setzt. Ich muss die­se Medi­ka­men­te mit ihren schäd­li­chen Neben­wir­kun­gen vor­erst nicht mehr nehmen.

 

Inner­halb von acht Wochen konn­te ich mei­nen Dia­be­tes-Wert im nüch­ter­nen Zustand von über 375 mg/dl auf unter 100 mg/dl sen­ken. Teil­wei­se sank mein Blut­zu­cker­wert im Lau­fe des Tages unter 85 mg/dl. Auch mei­nen Lang­zeit­zu­cker konn­te ich in die­sem Zeit­raum von 10,4 % auf 8,2 % sen­ken. Natür­lich muss ich die­sen Dia­be­tes-Lang­zeit-Wert noch wei­ter sen­ken, aber mei­ne Dia­be­to­lo­gin ist der fes­ten Über­zeu­gung, dass dies auch ohne schä­di­gen­de che­mi­sche Medi­ka­men­te mög­lich sein wird. Die nächs­ten 1,7 %, um die ich den Dia­be­tes-Lang­zeit-Wert sen­ken möch­te und soll, wer­de ich ohne den Ein­satz von krank­ma­chen­den Medi­ka­men­ten aus der Phar­ma­in­dus­trie gemein­sam mit mei­ner Dia­be­to­lo­gin versuchen.

Wie ist eine sol­che Sen­kung der Dia­be­tes­wer­te möglich?

Drei Fak­to­ren haben mir ein neu­es Leben, ein neu­es Lebens­ge­fühl und eine neue Lebens­qua­li­tät geschenkt.

  1. Die Ein­nah­men hoch­wer­ti­ger, aus­schließ­lich natür­li­cher Mikro­nähr­stof­fe mit einer Bio­ver­füg­bar­keit von bis zu 100%. Die Bio­ver­füg­bar­keit ist der wich­tigs­te Indi­ka­tor, wie­viel der Bestand­tei­le der Mikro­nähr­stof­fe der Kör­per auf­neh­men kann.
  2. Das kon­se­quen­te Ein­hal­ten einer Grund­re­gel, die ich mir selbst auf­er­legt habe: „Kei­nen Zucker und kei­ne Koh­len­hy­dra­te essen und trinken!“
  3. Pure Ent­schlos­sen­heit, die aus­schließ­lich durch den eige­nen Wil­len zum Erfolg durch­ge­setzt wer­den kann. Wer nicht bereit ist ihren oder sei­nen Lebens­wan­del der momen­ta­nen Situa­ti­on anzu­pas­sen, die oder der hat kei­ne Chan­ce dau­er­haft ohne kör­per­li­che Schä­den durch die mas­si­ven Neben­wir­kun­gen der che­mi­schen Medi­ka­men­te die Blut­zu­cker­wer­te zu sen­ken. Wer die­se Ent­schlos­sen­heit aber lebt hat eine sehr gro­ße Chan­ce die glei­chen Ergeb­nis­se zu errei­chen, wie es mir ver­gönnt war. Dia­be­tes ade!

Vor­läu­fig! – kei­ne Diabetes-Medikamente

War­um habe ich in der Über­schrift „vor­läu­fig“ geschrie­ben?! Die­se Fra­ge ist recht ein­fach zu beant­wor­ten. Ich weiß nicht, wel­che lang­fris­ti­gen Schä­den die vie­len che­mi­schen Medi­ka­men­te und Opi­ate in mir ver­ur­sacht haben, die mir in mei­nem Leben bei Krank­hei­ten, über die Nah­rung und wäh­rend zahl­rei­cher Ope­ra­tio­nen ver­ab­reicht wur­den. Ich wer­de aber alles dafür tun, dass ich die­se Kil­ler der Medi­zin nicht mehr benö­ti­ge. Daher habe ich ehr­li­cher­wei­se das Wort „vor­läu­fig“ mit in die Über­schrift geschrieben.

Wei­ter­ga­be mei­ner Erfahrungen

Für Fra­gen zu mei­ner eige­nen Dia­be­tes-Kur auf Basis von rein natür­li­chen Mikro­nähr­stof­fen ste­he ich ger­ne unter 04203–7409020 tele­fo­nisch oder per E‑Mail unter cms@mpil.info zur Verfügung.

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