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Dia­be­tes mel­li­tus erfolg­reich bekämpfen

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Ich mache in die­sem Block-Bei­trag aus­drück­lich kei­ne Heil­aus­sa­gen und auch  kei­ne Heil­ver­spre­chen, son­dern schil­de­re aus­schließ­lich mei­ne Erfah­run­gen und berich­te über mei­nen Dia­be­tes mel­li­tus.

Dia­gno­se: Dia­be­tes mellitus

Vor gut zehn Jah­ren erhielt ich von mei­nem Haus­arzt die Dia­gno­se Dia­be­tes II / Dia­be­tes mel­li­tus. Da er mir nur eine Tablet­te ver­schrieb, beach­te­te ich die­se Erkran­kung über­haupt nicht. Ich stand in Kraft und Saft, war Top­ma­na­ger und die Welt war für mich ein­fach nur in Ord­nung. Die ers­te Tablet­te, Met­formin, ver­trug ich über­haupt nicht. Met­formin ist ein Medi­ka­ment, das ver­ab­reicht wird, wenn die Pati­en­tin oder der Pati­ent nicht insu­lin­ab­hän­gig an Zucker erkrankt ist. Es wird beson­ders ger­ne gege­ben, wenn die Pati­en­tin oder der Pati­ent an leich­tem Über­ge­wicht oder krank­haf­tem Über­ge­wicht lei­det, wie ich heu­te weiß.

Da ich Met­formin nicht ver­trug, wur­de ich auf XELE­VIA 100 mg Film­ta­blet­ten umge­stellt. Mit die­ser Tablet­te leb­te es sich für mich sehr gut.

Jähr­li­cher Check-Up

Am 11. Febru­ar 2021 erhielt ich im Rah­men mei­ner jähr­li­chen Mana­ger-Unter­su­chung neue Ergeb­nis­se. Mein Haus­arzt dia­gnos­ti­zier­te einen Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert von 266 mg/dl im nüch­ter­nen Zustand und einen Lang­zeit­zu­cker (HbA1c) vom 10,1%. Was das bedeu­ten soll­te, ich hat­te kei­ne Ahnung. Der Haus­arzt emp­fahl mir ein­mal eine Dia­be­to­lo­gin oder einen Dia­be­to­lo­gen auf­zu­su­chen. Zum Schluss gab er mir den Hin­weis, dass er mich jetzt in ein Dia­be­ti­ker-Pro­gramm auf­neh­men wür­de und ich somit in drei Mona­ten noch­mals zur Blut­un­ter­su­chung kom­men solle.

Dia­gno­se: Ent­gleis­ter Zucker

Am 15. April 2021 erhielt ich die Ergeb­nis­se der neu­es­ten Blut­un­ter­su­chung. Mein Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert lag bei 302 mg/dl im nüch­ter­nen Zustand und der Lang­zeit-Wert für mei­nen Blut­zu­cker (HbA1c) lag plötz­lich bei 10,4%. Ich hat­te immer noch kei­ne Ahnung, was die Wer­te bedeu­ten soll­ten. Bis­her war nie­mand alar­miert. Bis­her hat­te auch nie­mand mich in irgend­ei­ne Rich­tung gedrängt. Aber dies­mal sag­te mein Haus­arzt, dass ich mich drin­gend bei einer Dia­be­to­lo­gin bzw. bei einem Dia­be­to­lo­gen vor­stel­len soll­te, damit sie / er mich auf Insu­lin einstellt.

In die­sem Moment fiel der Gro­schen. Schließ­lich hat­te mein Beicht­va­ter mir vor 40 Jah­ren gesagt: „Du brauchst im Leben drei Bera­ter: Einen für die See­le, einen für den Kör­per und einen für die Steu­ern.“ Der Hin­weis des Haus­arz­tes bedeu­te­te also, dass es jetzt ernst wird. Die Wor­te mei­nes Haus­arz­tes: „Sie haben einen ent­gleis­ten Zucker! Es ist mehr als ernst!“ saßen tief und schmerz­ten. Mir wur­de schlag­ar­tig bewusst, dass ich schwer krank bin und dass mit der Situa­ti­on nicht zu spa­ßen ist. Noch vor der Pra­xis kon­tak­tier­te ich eine Dia­be­to­lo­gin, bei der ich noch am Nach­mit­tag ein Ter­min bekam.

Selbst­er­kennt­nis

Nach­dem die Dia­be­to­lo­gin die Blut­wer­te sah, ver­setz­te sie die Gesichts­far­be. Zitat: „Sie hat­ten heu­te Mor­gen einen Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert von 375 mg/dl. Sie gehö­ren nicht in mei­ne Pra­xis, son­dern ins Kran­ken­haus an den Tropf. Sie benö­ti­gen drin­gend eine Infu­si­on. Ande­re wären mit die­sem Blut­zu­cker-Wert bereits kol­la­biert.“ Oh ha, nun habe selbst ich ver­stan­den, dass es weni­ge Sekun­den vor zwölf ist.

Sofort­maß­nah­men am Unfallort

Ich erhielt sofort ein Rezept über das Medi­ka­ment „For­xi­ga“, soll­te mein bis­he­ri­ges Medi­ka­ment abset­zen und sehr viel trin­ken, damit der Zucker über den Urin aus­ge­schie­den wird. Des Wei­te­ren soll­te ich vor und nach jeder Mahl­zeit den Blut­zu­cker-Wert mes­sen. Das bedeu­te­te, dass ich mir sechs­mal am Tag in den Fin­ger ste­chen sollte.

Ich hol­te das Medi­ka­ment in der Apo­the­ke und las mir zuerst ein­mal den Bei­pack­zet­tel inten­siv durch. Des Wei­te­ren bestell­te ich mir einen Mikro­chip der mir 14 Tage lang mei­nen Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert misst und den ich regel­mä­ßig mit einer App auf mei­nem Smart­pho­ne aus­le­sen kön­ne. Zwei­mal ste­chen im Monat las sich irgend­wie bes­ser als 180-mal im Monat.

Wäh­rend des Stu­di­ums des Bei­pack­zet­tels muss­te ich erken­nen, dass ich in den kom­men­den Jah­ren an sehr vie­len Begleit­erschei­nun­gen und Neben­wir­kun­gen erkran­ken kön­ne. Unser gemein­sa­mer Traum, also der Traum mei­ner Frau und von mir, dass wir im Alter aktiv sein wer­den und sehr viel Zeit an der Nord­see ver­brin­gen wer­den, zer­platz­te irgend­wie vor mei­nem inne­ren Auge. Eigent­lich war unser Ziel, dass wir im Alter auf der Park­bank an der Nord­see sit­zen und zuschau­en, wie das Was­ser bei Ebbe geht und bei der Flut wie­der kommt.

Ein Traum macht stark!

Nen­ne es Got­tes Fügung, einen Wink des Schick­sals, einen Hin­weis aus dem Uni­ver­sum. Just an die­sem Tag rief mich eine Freun­din aus mei­ner Ver­gan­gen­heit an und frag­te mich, wie es mir gin­ge.  Ich berich­te­te ihr und sie erzähl­te mir etwas von Vit­ami­nen und Mine­ra­li­en, von Mikro­nähr­stof­fen, die mei­nem Kör­per angeb­lich unheim­lich gut tun wür­den. Sie hät­te da wel­che, die eine Bio­ver­füg­bar­keit von bis zu 100% hät­ten. Sie kam aus einem medi­zi­ni­schen Beruf. Daher gab es für mich kei­nen Grund an ihren Wor­ten zu zwei­feln. Ich hat­te kei­nen blas­sen Schim­mer, wovon sie da sprach, aber das hör­te sich schon ein­mal gut an.

Da war ja noch unser Traum und den woll­te ich doch irgend­wie rea­li­sie­ren kön­nen. Nach Rück­spra­che mit mei­ner Frau ent­schied ich mich sehr kurz­fris­tig die­ses Bio­zeug zu schlu­cken. Ich war mein Leben lang den Bio-Sie­geln und dem Öko-Quatsch sehr skep­tisch gegen­über ein­ge­stellt. Was die Freun­din aus Jugend­ta­gen mir erzähl­te, hör­te sich ja alles gut an. Irgend­wie war das bes­ser als die­se che­mi­schen Medi­ka­men­te aus Erd­öl, die mei­ne Dia­be­to­lo­gin mir verschrieb.

Das Ergeb­nis nach vier Wochen

Ich bat mei­ne Freun­din mir aus Ihrem Fun­dus die­se Mikro­nähr­stof­fe zuzu­sen­den, ich wür­de sie kurz­fris­tig bestel­len und ihr dann die bereit­ge­stell­ten Pro­duk­te  in glei­cher Men­ge zurück­sen­den. Einen Tag spä­ter begann ich die­se Vit­ami­ne und Mine­ra­li­en, die­se Mikro­nähr­stof­fe ein­zu­neh­men. Nach knapp vier Wochen ließ ich am 28. Mai 2021 mein Blut erneut von mei­nem Haus­arzt unter­su­chen. Der Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert im nüch­ter­nen Zustand war an die­sem Mor­gen auf 171 mg/dl gesun­ken und auch mein Lang­zeit­zu­cker-Wert war mit 9,6% schon ein­mal auf dem rich­ti­gen Weg.

Ges­tern, am 13. Juni 2021, lag mein gemes­se­ner Glu­co­se- / Blut­zu­cker-Wert bei 119 mg/dl und sank nach­weis­lich im Lau­fe des Tages wei­ter bis auf 95 mg/dl.

Am 13. Juli 2021 wird mei­ne nächs­te Blut­un­ter­su­chung sein. Auch über die­se wer­de ich berich­ten. Wenn Du wei­ter­hin über den Fort­gang mei­ner Mikro­nähr­stoff-The­ra­pie auf dem Lau­fen­den blei­ben möch­test, dann abon­nie­re mei­ne Infor­ma­tio­nen zum The­ma oder infor­mie­re Dich in mei­nem Blog.

Fazit

Ich sage aus­drück­lich, dass sich nicht bei allen Dia­be­ti­ker­rin­nen und Dia­be­ti­kern der Dia­be­tes mel­li­tus so ent­wi­ckeln wird. Ich hal­te es aber für wich­tig, dass dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass es wirk­sa­me Alter­na­ti­ven zur che­misch-medi­ka­men­tö­sen The­ra­pie gegen Dia­be­tes mel­li­tus gibt und dass die­se Alter­na­ti­ven hel­fen können.

Mir war die­ses Expe­ri­ment ALLES wert! Und ich bin mir sicher, dass ich die­sen Weg wei­ter­ge­hen wer­de, ohne che­mi­sche Medi­ka­men­te. Selbst­ver­ständ­lich
gehe ich jeden Schritt aus­schließ­lich in Abspra­che mit mei­nem Haus­arzt, den die­se Ent­wick­lung tat­säch­lich fas­zi­niert. Auch XELE­VIA will ich noch loswerden.

Die Park­bank an der Nord­see wer­den mei­ne Frau und ich gemein­sam genie­ßen, garantiert!

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