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War­um wir Mikro­nähr­stof­fe benötigen?

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War­um wir Mikro­nähr­stof­fe benötigen?

In einer welt­weit beach­te­ten Stu­die haben der Che­mie­kon­zern Gei­gy (Schweiz), das Lebens­mit­tel­la­bor Karls­ru­he und das Sana­to­ri­um Ober­thal in den Jah­ren 1985, 1996 und 2002 gän­gi­ge Lebens­mit­tel auf ihren Nähr­stoff­ge­halt unter­sucht. Kaum ein Adjek­tiv kann das desas­trö­se Ergeb­nis wirk­lich beschreiben.

Dar­um benö­ti­gen wir Mikronährstoffe!

In den 17 Jah­ren zwi­schen 1985 und 2002 ver­lo­ren gän­gi­ge Lebens­mit­tel, wie z.B. Brok­ko­li, Boh­nen, Kar­tof­feln, Möh­ren, Spi­nat, Äpfel, Bana­nen und Erd­bee­ren bis zu 95% ihrer Nähr­stof­fe in Form von Mine­ra­li­en und Vit­ami­nen.

So ver­lor der angeb­li­che Cal­ci­um-Lie­fe­rant Brok­ko­li 72 % des 1985 ver­füg­ba­ren Cal­ci­ums, 62 % der ursprüng­lich ent­hal­te­nen Fol­säu­re und 55 % des zu Beginn der Stu­die ver­füg­ba­ren Magne­si­ums. Boh­nen, die auf nahe­zu kei­nem Spei­se­plan feh­len dür­fen, ver­lo­ren 51 % des Cal­ci­ums, 23 % der Fol­säu­re, 31 % des Magne­si­ums und 77 % des lebens­not­wen­di­gen Vit­amins B6. Kar­tof­feln waren ursprüng­lich Cal­ci­um- und Magne­si­um-Lie­fe­ran­ten. Von der ursprüng­lich ver­füg­ba­ren Men­ge die­ser Mine­ra­li­en sol­len laut der unter­su­chen­den Unter­neh­men nur noch 22 % des ursprüng­li­chen Cal­ci­um-Inhal­tes und 52 % des 1985 ver­füg­ba­ren Magne­si­ums ent­hal­ten sein. Ähn­lich sieht es bei den Möh­ren aus. Spi­nat und Äpfel, die bekann­ten Lie­fe­ran­ten für Vit­amin C, bie­ten nur noch 35 % bzw. 40 % des Vit­amins C, das zu Beginn der Stu­die in die­sen bei­den Pro­duk­ten gemes­sen wur­de. Bana­nen lie­fer­ten 2002 12 % weni­ger Cal­ci­um, 79 % weni­ger Fol­säu­re, 23 % weni­ger Magne­si­um und sage und schrei­be 95 % weni­ger Vit­amin B6, das bekannt­lich so lebens­not­wen­dig ist. Betrach­ten wir zum Schluss noch die Erd­bee­ren. Von den ursprüng­li­chen 100 % Cal­ci­um und Vit­amin C, die in der Erd­bee­re 1985 mess­bar waren, fehl­ten 2002 43 % Cal­ci­um und 87 % Vit­amin C.

Erschre­cken­der­wei­se wur­de offen­sicht­lich seit 2002 in Deutsch­land kei­ne wei­te­re Stu­die zum Gehalt an Nähr­stof­fen in Obst und Gemü­se ver­öf­fent­licht. Zumin­dest ist uns kei­ne wei­te­re Stu­die bekannt.

Mikro­nähr­stof­fe mit bis zu 100 % Bio­ver­füg­bar­keit erset­zen feh­len­de Mine­ra­li­en und Vitamine

Auf­grund die­ser erschre­cken­den Erkennt­nis­se sind wir im Team von „mein plus im leben“ dazu über­ge­gan­gen unse­re täg­li­che Nah­rung mit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln zu opti­mie­ren. Sie bestehen eben aus die­sen not­wen­di­gen Mikro­nähr­stof­fen in höchst­mög­li­cher Kon­zen­tra­ti­on. Die von uns emp­foh­le­nen Mikro­nähr­stof­fe zeich­nen sich dadurch aus, dass Sie eine bis zu 100%-ige Bio­ver­füg­bar­keit auf­wei­sen. Eine 100%-ige Bio­ver­füg­bar­keit bedeu­tet, dass der Orga­nis­mus 100% der zuge­führ­ten Mikro­nähr­stof­fe, also Mine­ra­li­en und Vit­ami­ne, auf­nimmt und für die Zel­len im Kör­per bereit­stellt. Die Bio­ver­füg­bar­keit von Bil­lig­pro­duk­ten im Ver­sand­han­del, im Ein­zel­han­del und auf Märk­ten soll­te stets vom Ver­brau­cher über­prüft werden. 

Ein Bei­spiel: „Für die Bereit­stel­lung einer 100-pro­zen­ti­gen Ver­füg­bar­keit von Cal­ci­um müss­te ein Mensch bei einer Bio­ver­füg­bar­keit von 8% ins­ge­samt 12,5 Brau­se­ta­blet­ten in über sechs Liter Was­ser auf­lö­sen und trin­ken.“ Wer um alles in der Welt kann täg­lich über 6 Liter Was­ser trin­ken, selbst wenn die Men­ge über den Tag ver­teilt wird?

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Brok­ko­li: Bild von Pra­sert Taos­i­ri auf Pixabay
Boh­nen: Bild von young_amyc auf Pixabay 
Kar­tof­fel: Bild von Publi­c­Do­main­Pic­tures auf Pixabay 
Möh­ren: Bild von Hol­ger Grybsch auf Pixabay 
Spi­nat: Bild von Lebens­mit­tel­fo­tos auf Pixabay 
Apfel: Bild von Capri23auto auf Pixabay 
Bana­ne: Bild von Fotos­Lo­cos auf Pixabay 
Erd­bee­re: Bild von Shutterbug75 auf Pixabay 

Quel­le: Gei­gy (Schweiz), Lebens­mit­tel­la­bor Karls­ru­he / Sana­to­ri­um Ober­thal (2002)